Leistungsangebot

Ernährungs- und Gesundheitsberatung für Tiere

[nach oben]

In der heutigen Zeit besteht ein Überangebot an reichhaltigem Futter. Dies kann dazu führen, dass unsere Tiere übergewichtig und krank werden.
Es gibt viele Erkrankungen, die aufgrund falscher Ernährung zum Ausbruch führen oder sich verschlimmern können, wie z. B. Allergien, Antriebslosigkeit, Aggressivität, Juckreiz, Haut- oder Fellprobleme, Über- / Untergewicht, Mangelerscheinungen, Verdauungsprobleme etc. Eine Futterumstellung, spezielle Diäten, entsprechende Bewegung sowie der Einsatz der Naturheilkunde können die Behandlung der Erkrankungen sinnvoll unterstützen. Auch hier sind für mich eine ausführliche Fallanamnese sowie ein individueller Therapieplan selbstverständlich.

Behandlung von Reptilien

[nach oben]

Echsen, Schildkröten, Schlangen...

Die Haltung von Reptilien wird immer beliebter. Eine nicht artgerechte Haltung, z. B. durch zu kleine Terrarien, ungenügende oder ungeeignete Beleuchtung, falsche Ernährung usw. können auf Dauer zu Mangelerscheinungen und Erkrankungen führen. Die Folge können Abmagerung, Atemwegserkrankungen, Augenentzündungen, Hauterkrankungen, Parasiten- oder Pilzbefall, Verletzungen etc. sein. Auch bei Reptilien kann die Naturheilkunde mit ihren verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten hervorragend eingesetzt werden.

Hundemassage

[nach oben]

Durch sanfte Massage wird nicht nur die Beziehung zum Menschen intensiviert, sondern es können auch Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit verbessert werden.
Außerdem dient die Hundemassage auch der Entspannung sowie der Anregung des Blutkreislaufs.

Tierpsychologie / Verhaltensberatung

[nach oben]

Durch nicht artgerechte Lebensbedingungen der Tiere in menschlicher Obhut (hierunter fallen z. B. das Zusammenleben auf engstem Raum, das Leben in der Stadt, Einsamkeit, mangelnde Beschäftigung und Bewegung etc.) können sich abnorme bis pathologische Wesensveränderungen entwickeln. Unsauberkeit, Angst, Zerstörungswut, Aggression oder Stereotypien sind nur einige Beispiele dafür, dass es den Tieren nicht gut geht und sie uns mit ihrem Verhalten darauf aufmerksam machen wollen. Kleinere Unarten werden meist von den Menschen nicht wahrgenommen oder aber akzeptiert. Ist die Problematik jedoch schwerwiegender, sollten Sie sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Selbst Menschen mit jahrelanger Tiererfahrung haben manchmal nie dagewesene Probleme mit Ihrem Tier.
Mein Ziel ist es, ein optimales Verständnis zwischen Mensch und Tier herzustellen. Aus diesem Grund sind für mich eine ausführliche Fallanamnese sowie ein individueller Therapieplan selbstverständlich.

Reiki

[nach oben]

Reiki ist das japanische Wort für "Universelle (rei) Lebensenergie (ki). Mikao Usui entwickelte zu Beginn des 20. Jahrhunderts diese Entspannungs- und Heilmethode in Japan.
Reiki ist die Übertragung von Lebensenergie und kann das seelische Wohlbefinden ausgleichen, Blockaden lösen, entspannend und harmonisierend wirken, akute Symptome oder Schmerzen erleichtern und das Immunsystem stärken. Diese feinstoffliche Energie wird durch Auflegen der Hände übertragen und kann bei Tieren, Menschen und Pflanzen angewandt werden. Die Reiki-Energie fließt durch jedes Material, wie z. B. Kleidung, Bandagen, Gipsverbände.

Hinweis: Geistige Heilmethoden dienen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzen nicht die Diagnose oder Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker.

Klangschalenentspannung

[nach oben]

Bereits vor Jahrtausenden wurden Klangschalen zu schamanischen Ritualen und Heilungen in Tibet, Nepal und Indien verwendet.
Die Klangschalen werden bei Menschen oder Tieren auf den Körper aufgesetzt oder darüber gehalten und mit einem Schlägel angeschlagen.
Die durch den Anschlag erzeugten intensiven Tonfrequenzen und Schwingungen übertragen sich auf den Körper und bewirken somit eine Zellmassage. Dies kann zur tiefen Entspannung und Harmonisierung führen, die Selbstheilungskräfte aktivieren sowie Blockaden und Verspannungen lösen.

Magnetfeldtherapie

[nach oben]

Diese Therapie ist eine sehr alte physikalische Therapie, bei der sich elektrisch geladene Teilchen nach den Kraftlinien des Magnetfeldes ausrichten. Jede Körperzelle enthält elektrisch geladene Teilchen.

Bei Entzündungen oder Erkrankungen ist die Anordnung dieser Teilchen verändert. Die Magnetfeldtherapie sorgt dafür, dass das Gefüge wieder neu geordnet wird. Die Durchblutung wird verbessert, was einen Abbau von Entzündungszellen zur Folge hat. Desweiteren steigt der Sauerstoffgehalt im Körpergewebe während der Behandlung bis zu 200 %, dadurch wird die Heilung gefördert und beschleunigt.

Die Anwendungsbereiche dieser Therapieform sind vielfältig, z. B. Verletzungen, Knochenbrüche, Schwächezustände, Wirbelsäulenerkrankungen, Erkrankungen des Knie- und Hüftgelenks, Hauterkrankungen, Nieren- und Blasenerkrankungen, akute und chronische Ohrenentzündungen.

Bach-Blütentherapie

[nach oben]

Die Bach-Blütentherapie ist eine in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach gefundene und in sich abgeschlossene sich abgeschlossene Behandlungsmethode.

Dr. Eduard Bach bezeichnete seine Blütentherapie als ganzheitliche Methode der Selbstheilung. Sein Prinzip war "Behandle den Patienten und nicht die Krankheit".

Wenn die Seele aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann dies zur Entwicklung von von Verhaltensstörungen oder psychischen Erkrankungen führen. Tiere, die sehr sensibel auf äußere Einflüsse und Veränderungen reagieren, z. B. Angst, Unsicherheit, Umzug, Veränderungen in der Familie, Tiere aus dem Tierheim, bevorstehender Urlaub, Unsicherheit, Einsamkeit, Mutlosigkeit, Stress, sind besonders gut für die Bach-Blütentherapie geeignet.

Da die Bach-Blütentherapie bioenergetisch wirkt, ist sie sehr gut kombinierbar mit anderen Medikamenten und Therapieformen. Vor jeder Bach-Blütentherapie sollte selbstverständlich abgeklärt werden, inwieweit ein verändertes Verhalten nicht organische Ursachen hat.

Homöopathie

[nach oben]

Begünder der Homöopathie war der deutsche Arzt Samuel Hahnemann. Die Homöopathie basiert auf drei Grundsätzen.

  1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt (Similia similibus curentur)
  2. Arzneimittelprüfung (erfolgt am gesunden Wesen)
  3. Potenzierung (Verdünnen, Verschütteln bzw. Verreiben)

Es können akute und chronische Leiden behandelt werden, es stehen dabei nicht die Symptome im Vordergrund sondern die Ursachen.

Die homöopathische Behandlung ist eine individuelle Therapie, die eine aktive Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers darstellt, d. h. die Leitsymptome dienen nur dazu, das passende Arzneimittel zu finden, um ähnliche Heilungs- oder Regulierungsvorgänge in Gang zu setzen, die der Körper normalerweise selbst anwenden würde.

Schüßler-Salze

[nach oben]

Begründer der "Biochemischen Heilweise" war der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler. Diese Therapie ist eine alternativ-medizinische Heilmethode, bei der Mineralsalze in homöopathischer Verdünnung verabreicht werden. Die These von Wilhelm Heinrich Schüßler besagt, daß die meisten Krankheiten durch einen gestörten Mineralhaushalt in der Zelle, also ein Ungleichgewicht, entstehen.

Akupunktur / Laserakupunktur

[nach oben]

Die Akupunktur ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und gilt als eine jahrtausende Heilmethode. Sie basiert auf die Lehre von Yin und Yang, von Qi (Lebensenergie), der Fünf Wandlungsphasen (Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser) und der Lehre von den Meridianen (Energiepfade).

In der Akupunktur gibt es weit über 300 Akupunkturpunkte, die durch das Nadeln oder durch Laserakupunktur stimuliert werden und die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und aktivieren. Außerdem werden Blockaden gelöst. Beide Möglichkeiten zeigen den gleichen Erfolg. Die Auswahl der Akupunkturpunkte hängt von der Störung ab. Die Impulse regen den Zellstoffwechsel an, wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd und dienen der Regeneration.

Farblichttherapie

[nach oben]

Die Haut ist in der Lage, Farbschwingungen aufzunehmen, kurzfristig zu speichern sowie diese von Zelle zu Zelle zu übermitteln. Wie wir alle wissen, ist Licht lebensnotwendig, denn es steuert alle Hormondrüsen, den Stoffwechsel sowie das Immunsystem. Farben haben in der Tier- und Pflanzenwelt eine enorme Bedeutung, Insekten werden durch farbenprächtige Blüten angelockt, männliche Tiere, wir kennen dies besonders aus der Vogelwelt, haben ein farbintensiveres Gefieder als die Weibchen, dies dient dazu, das Weibchen zu Paarungszwecken auf sich aufmerksam zu machen. Aber auch zur Tarnung, Abschreckung und Warnung werden Farben in der Tierwelt eingesetzt. So sind z.B. Reptilien in der Lage, die Farbe ihrer Umbgebung anzunehmen, um nicht von Feinden gefressen zu werden, oder aber selbst Beute zu fangen.
Wendet man nun äußerlich Farben auf Tieren an, kann sich dies sowohl positiv als auch negativ auswirken. Bestrahlt man ein zu Aggression neigendes Tier mit zuviel Rot, könnte dies die Aggression steigern. Bestrahlt man hingegen ein panisches Tier mit Blau, führt das zur Beruhigung. Die Behandlungsmöglichkeiten mit der Farblichttherapie sind vielfältig, z.B. bei Hauterkrankungen, Atemwegserkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden, psychische Probleme, Ohrenerkrankungen. Auch in Kombination mit der Magnetfeldtherapie oder gleichzeitiger Gabe von Homöpathika kann die Farblichttherapie sinnvoll eingesetzt werden.

Mykotherapie

[nach oben]

Unter Mykotherapie versteht man den Einsatz von Heilpilzen zur Gesunderhaltung, Vorbeugung oder Therapie bei Tieren und Menschen.
Schon seit tausenden von Jahren schätzt man in China und Japan diese Pilze und vertraut auf ihre Wirksamkeit. Die Mykotherapie hat praktisch keine Nebenwirkungen und ist auch mit anderen naturheilkundlichen Therapieformen oder der Schulmedizin wunderbar kombinierbar.
Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig, so können Heilpilze bespielsweise eingesetzt werden bei Allergien, Atemwegserkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Diabetes, Herzerkrankungen, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes, zur Stärkung des Immunsystems u. v. m.

Burnout-Beratung / Lösungsorientiertes Stressmanagement

[nach oben]

Burnout ("Ausgebranntsein") bedeutet eine besonders ausgeprägte Form der seelischen, körperlichen und geistigen Erschöpfung, hervorgerufen durch Überforderung im privaten oder beruflichen Bereich. Mittlerweile findet sich das Burnout-Syndrom in allen Alters- und Berufsgruppen. Es handelt sich hierbei um einen schleichenden Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum ganz individuell entwickelt. Der Körper signalisiert sehr deutlich, wenn es an der Zeit ist, am Leben etwas zu verändern. Doch dies braucht Zeit, manchmal läger, als die Entwicklung des Burnout.
Termin- und Leistungsdruck, Mobbing, keine Unterstützung vom Umfeld, Existenzangst, ständige Überforderung, fehlende Anerkennung, hohe Verantwortung und Mobbing sind nur einige Entstehungsfaktoren für einen Burnout.
Als Symptome zeigen sich häufig Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, Frustration, Lustlosigkeit, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Aggression, Motivationslosigkeit, Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden, Stimmungsschwankungen. Die Betroffenen erleben ihre Umwelt als nicht mehr kontrollierbar und ziehen sich immer mehr zurück.

Auch unsere Haustiere leiden zunehmend am Burnout-Syndrom, hervorgerufen durch beispielsweise harte Ausbildungsmaßnahmen, Überforderung im Leistungssport, keine Ruhepausen, große Menschenmengen, Lärm, keine klaren Regeln im Alltag. Es handelt sich also auch hier um permanenten Stress, der sich zu einem Burnout entwickeln kann.
Mit meiner Zusatzausbildung zur Burnout-Beraterin bin ich in der Lage, durch lösungsorientierte Beratungsstrategien und verschiedene Entspannungsmethoden Tiere und Menschen Wege aus der Krise aufzuzeigen und Hilfestellungen anzubieten. Wir minimieren die Stressoren, stärken das Selbstwertgefühl sowie Kompetenzen und Fähigkeiten. Vor Beratungsbeginn sollte jedoch eine organische Ursache für Ihre Symptomatik von einem Arzt ausgeschlossen worden sein.